Ringtennisspieler überaus erfolgreich – Kaja Stöhrer mit Triple in der Jugend 18

 

Bei der 72.Deutschen Meisterschaft im Ringtennis haben die Akteure des TV Kieselbronn den Heimvorteil im Kieselbronner Heinloch zu ihren Gunsten nützen können. Mit 17 Medaillen konnten die heimischen Ringewerfer richtig abräumen. Besonderer Dank gilt Bürgermeister Heiko Faber für die Schirmherrschaft – Katja Mast (MdB), Hans-Ulrich Rülke (MdL) und Stefanie Seemann (MdL) für die Mithilfe bei den jeweiligen Siegerehrungen.

Nicht vergessen werden dürfen natürlich alle Helfer (in Vorder- oder Hintergrund), ohne die die DM nicht zu stemmen gewesen wäre.

 

Mixed:

Im gemischten Doppel der Jugend 18 schafften Kaja Stöhrer/Maurice Binder souverän den Einzug ins Halbfinale. Dort war ihnen Fortuna bei der 24:26-Niederlage leider gegen die späteren deutschen Meister Wirch/Bergholz (Weidenau) nicht hold. Im Spiel um Bronze wurde mit Langner/Keck (Roßdorf) kurzer Prozess gemacht.

In der Alterklasse 40 gingen mit Carina Mezger/Achim Schmied und Ulrike Schmied/Martin Stalp zwei Medaillienkandidaten an den Start. Die Gruppenphase stellte für beide Teams keine Hürde dar. Im Kieselbronner Halbfinale setzten sich Mezger/Schmied durch. Im Finale gegen Boder-Keck/Amon (Rossdorf) waren sie gegen die Hessen letzendlich mit 33:30 im Hintertreffen. Leider hatten auch Schmied/Stalp im Spiel um Platz drei das Nachsehen.

In der Meisterklasse wollten Britt Abrecht/Timo Hufnagel nach der Vizemeisterschaft im letzten Jahr Gold ins Visier nehmen. Bis ins Endspiel lief auch alles nach Plan. In einem knappen und sehenswerten Finale mussten sich die Lokalmatadoren Sauck/Plog (Suderwich) mit 31:33 geschlagen geben.

 

Alternierendes Doppel:

Letztes Jahr noch vom Treppchen entfernt auf Platz 5, gelang Elisa Kolonko/Kaja Stöhrer in der Jugend 18 dieses Jahr der große Wurf. Bis zum Finale gegen Schmidt/Ostojic (Rodenbach) gaben sich die Nachwuchskräfte keine Blöße. Auch die Rheinländerinnen konnten beim 40:31 nur bedingt Paroli bieten und somit ging der erste Titel der DM nach Kieselbronn.

Wenig Fortune hatten Maurice Binder/Kilian Reichel in der Jugend 18, die mit Platz vier knapp an einer Medaille vorbeischrammten.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Till Mezger konnte Timo Hufnagel kurzfristig seinen Bruder Kim als Partner für das alternierende Doppel der Meisterklasse gewinnen. Ohne Ambitionen gestartet, lief in der Gruppe alles nach Plan. Als Gruppensieger wurde das Halbfinale erreicht. Dort unterlag man knapp Weber/Kämpfer (Weidenau), um sich dann in einem Herzschlagfinale Bronze gegen Speicher/Edelmann (Neubiberg) zu sichern.

 

Einzel:

Kaja Stöhrer und Elisa Kolonko dominierten das Geschehen im weiblichen Einzel der Jugend 18. Beide setzten sich jeweils in ihren Gruppen und Halbfinalspielen souverän durch und trafen dann im Endspiel aufeinander. Stöhrer konnte in Halbzeit zwei eine Schwächephase ihrer Vereinskameradin nutzen, um sich entscheidend abzusetzen und sich Gold zu sichern.

Nichts mit der Titelverteidigung wurde es für Maurice Binder, der letztendlich auf Platz 4 landete.

Im Männereinzel der Klasse 50 ließ Rainer Hufnagel einmal mehr der Konkurrenz keine Chance. In der Gruppenphase und im Halbfinale gab es kein Pardon für die Gegner. Selbst Finalkontrahent Carsten Scheller (Hannover) musste mit 39:26 die Überlegenheit deutlich anerkennen.

Knapp klappte es für Wulf Bangert in der Alterklasse Männer 40 nicht mit dem ersehnten ersten Titel. Im Finale gegen Bo Ninzel (Roßdorf) lag der Kieselbronner noch bei Halbzeit mit drei Ringen in Front, konnte diesen Vorsprung leider nicht ins Ziel retten.

Bestens vorbereitet ging Timo Hufnagel ins Einzel der Meisterklasse. Die Gruppenphase und Zwischenrunde wurden souverän absolviert. Im Halbfinale gegen Hendrik Freitag (Groß-Karben) zeigte Hufnagel dem Nachwuchsspieler deutlich die Grenzen auf. Im Finale hieß es dann Bundestrainer gegen Weltmeister, Timo Hufnagel gegen Fabian Ziegler. Eine Partie auf allerhöchstem Niveau entwickelte sich. Sekunden vor Schluss (bei Unentschieden) entschied sich Hufnagel für einen entscheidenden Ring, der sein Ziel knapp verfehlte, anstatt besser in die Verlängerung zu gehen.

 

Klassisches Doppel:

Bei den Mädchen der Schüler 14 konnten Cecile Binder/Chiara Baumann überraschend ins Halbfinale einziehen. Trotz der Niederlage berappelten sich die Beiden und sichteren sich Bronze gegen Breiner/Kädling (Rübenach).

Nach dem Titel im alternierenden Doppel war Gold auch das Ziel für Elisa Kolonko/Kaja Stöhrer im klassischen Doppel der Jugend 18. Ohne größere Kraftakte in Gruppen- oder Halbfinale gelang der Einzug ins Finale gegen Wehrwein/Keck (Roßdorf). Nur bis zur Halbzeit konnten die Hessinnen dem druckvollen Spiel der Kieselbronnerinnen Widerstand leisten, was den dritten Titel für Kaja Stöhrer bedeutete.

Auch im klassischen Doppel mussten sich Maurice Binder/Kilian Reichel leider mit Platz vier begnügen

In der Meisterklasse konnte Timo Hufnagel mit Ersatzpartner Stefan Schückle überraschend ins Halbfinale einziehen. Nach der 2-Punkte Niederlage war auch im Spiel um Platz drei das Glück bei der 1-Punkt Niederlage nicht gerade auf der Seite der Kieselbronner.

Im Männerdoppel 30 schaffte das Vater-Sohn-Duo Rainer/Kim Hufnagel den Einzug ins Finale. Gegen Amon/Höfelmayr war das Pulver jedoch bereits verschossen und sie mussten sich mit Silber zufrieden geben.

Im Frauendoppel der Altersklasse 40 waren Ulrike Schmied/Carina Mezger einmal mehr das Maß aller Dinge. Deutlich verwiesen sie Kanera/Wiß (Rübenach) auf Platz zwei. Überraschend erkämpften sich Petra Stöhrer/Andrea Kolonko Platz drei

Den Erfolgen der Frauen wollten die Kieselbronner Männer 40 Doppel nicht nachstehen. Im Finale mussten sich Martin Stalp/Achim Schmied leider mit 31:34 Weber/Storm (Weidenau) geschlagen geben. Wulf Bangert/Tobias Mezger besiegten im kleinen Finale Bo Nitzel/Marcus Stegert (Roßdorf). Ingomar Kolonko/Rene Binder wurden Achter.

 

Nach den Anstrengungen erholte sich der Großteil der Ringtennisabteilung wohlverdient eine Woche später übers Wochenennde beim Wandern und Sportreiben in Bad Wildbad von den Strapazen der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft, um sich für neue sportliche Taten in der Regionalligarunde im Winter zu wapnen.

 

TVK Bergwanderung 2019 im Verwall

 

Vom 31.8. bis 3.9.2019 fand die diesjährige Bergwanderung des TVK statt. Froh gelaunt und fit wie ein Turnschuh traten am frühen Samstag 10 TVK-ler /innen die Fahrt nach St. Christoph am Arlberg (1790 m) an. Bei sehr sonnigem Wetter ging es am ersten Tag von St. Christoph auf dem Berggeistweg – lt. Wegbeschreibung mittelschwerer Bergweg mit 600 Höhenmeter Aufstieg und 300 Hm Abstieg zur Kaltenberghütte (2089 m), welche nach 4 Stunden Gehzeit, punktgenau mit dem ersten Blitz und Donnerschlag, erreicht wurde.

Nach einer nicht gerade erholsamen Nacht im Matratzenlager mit 20 Personen startete die TVK-ler/innen kurz vor 8 Uhr, bei ebenfalls schönem Bergwetter, in den 2. Tag. Auf dem Reutlinger Weg ging es zunächst 600 Hm steil Bergauf zum Krachenjoch. Ohne Gepäck machten sich auch einige Teilnehmer noch auf zur Krachenspitze (2686 m). Von hier aus hatte man einen lohnenden Rundblick in das Verwall und das gegenüberliegende Lechquellengebirge. Nach einem sehr steilen Abstieg (300 Hm) bis zum Kaltenbergsee ging es nochmal steil bergauf zum Gstansjoch ((2.573 m) und dann 885 Hm abwärts zur Konstanzerhütte (1688). Zwischen den beiden anspruchsvollen Übergängen erschließt der Bergpfad eine Landschaft, die im Alpenvereinsjahrbuch von 1995 als “Patagonien in den Alpen” beschrieben wurde. Für die insgesamt 9,5 km lange Strecke benötigte die Gruppe mit Pausen knapp 8 Stunden. Dies war für den Einen, bzw. die Andere nahe an der Grenze des Machbaren.

Am nächsten Morgen wurde bei bedecktem Himmel kurz vor 8 Uhr die 3. Etappe in Angriff genommen. Zunächst führte der Weg durch das Fasultal. Nach knapp einer halben Stunde führte der Weg dann kräftig bergan, über 1.000 Höhenmeter galt es bis zum Kuchenjöchli zu bewältigen. Eine Wegspur war teilweise nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht man die Hände zum Vorwärtskommen. Leider meinte das Wetter es nicht gut mit der Gruppe. Es begann zu regnen und die Temperatur wurde merklich kälter. Das Joch auf 2.730 m liegt imposant zwischen dem Scheibler mit 2.978 m und der Kuchenspitze mit 3.148 m. Ab dem Kuchenjoch ging es dann auf dem „Apothekerweg“ weiter. Ein kleinerer Teil der Strecke war drahtseilversichert, was für die Gruppe eine richtige Herausforderung war. Die beiden erfahrenen Bergführer Lutz und Steffen brachten die Gruppe aber sicher und souverän durch diese sehr schwierige Passage des Weges. Durch eine Steilstufe ging der Pfad 360 Hm abwärts auf die Reste des Kuchenferners, welchen es noch zu überqueren galt. Weiter unten wanderte man schließlich durch ein Hochtal bis zur Darmstädter Hütte (2384 m). Laut Wegbeschreibung war die rund 6 km lange Strecke in 5 Stunden zu bewältigen. Als Gruppe wurden knapp 7 Stunden benötigt. Pausen gab es Wetterbedingt keine. Zur Belohnung für diesen anstrengenden Tag ließ sich die Gruppe zum Abendessen die Knödelvarianten auf der Darmstädter Hütte schmecken.

Am nächsten Morgen ging es dann, bei wieder bestem Wetter, durch das 11 km lange Moostal 900 Hm bergab bis nach St. Anton am Arlberg. Nach 4 Stunden Wanderung schmeckte das Abschlussessen( 4 Gänge Menü) besonders gut. Mit dem Wanderbus ging es dann noch hinauf nach St. Christoph, zu den geparkten Autos.

Nach einer 3 ½ stündigen Autofahrt war die 10-köpfige Wandergruppe dann wieder um 17.30 Uhr wohlbehalten und mit einer Bergerfahrung reicher in Kieselbronn zurück.

Die gesamte Gruppe bedankt sich noch einmal ganz herzlich bei den beiden Bergführern Lutz und Steffen für die 4 tollen und anstrengende Tage im Verwall.

 

Nur noch wenige Tage bis zu den 72. Deutschen Ringtennismeisterschaften

 

Nur noch wenige Stunden bis zu den 72. Deutschen Ringtennismeisterschaften

Die 72. Deutschen Meisterschaften unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Heiko Faber finden vom 6. bis 8. September 2019 in Kieselbronn statt. Der TV Kieselbronn richtet diesen nationalen Titelkampf bereits zum dritten Mal innerhalb von 10 Jahre aus. In einer solchen kurzen Zeitspanne hat noch kein Ringtennisverein drei Meisterschaften organisiert – das ist deutscher Rekord!
Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Der TV Kieselbronn und der Schirmherr BGM Faber freuen sich über zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer zu den 72. Deutschen Meisterschaften im Ringtennis vom 6. bis 8. September 2019 im Heinloch.

 

Programmablauf:

Eröffnung:
Freitag 6.9.2019 um 9:45 Uhr – Einlaufen der teilnehmenden Mannschaften –

Beginn Gemischtes Doppel:
Freitag 06.09.2019 ca. 10:30 Uhr

Beginn Alternierendes Doppel:
Freitag 06.09.2019 ca. 15:00 Uhr
Samstag 07.09.2019 ca. 10:00 Uhr

Beginn Einzel:
Samstag 07.09.2019 ca. 10:30 Uhr

Beginn Doppel:
Sonntag 08.09.2019 ca. 08:30 Uhr

Die jeweiligen Siegerehrungen werden durch Mitglieder des Bundestages bzw. des Landtages sowie durch die Vorsitzende des Sportkreises Pforzheim- Enz vorgenommen.

 

Am Freitagabend findet im Heinloch mit allen Teilnehmer und Gästen ein gemütlicher Abend mit ausreichend Essen und Getränken und guter Unterhaltung statt.

Am Samstag wird ein gemeinsamer Abend in der Kieselbronner Festhalle ab 19:30 Uhr stattfinden. Nach dem Abendessen startet dann die Player,s Night.

Jetzt noch eine Bitte an alle TVK Mitglieder:

Für alle 3 Tage werden noch Helfer benötigt. Bitte meldet euch umgehend bei unserer Geschäftsstelle – (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen) – oder Tel. Nr. 07231 / 565875

Ferner werden noch Kuchenspenden benötigt. Bitte bringt euere Kuchen bitte ab 6.9.2019 einfach im Heinloch vorbei. Vielen Dank

 

Kieselbronn hat wieder gepumpelt

 

„Papi,s Pumpels“ brachten am vergangenen Freitag mehr als 1200 Schlagerfans bei besten Wetterbedingungen zum Schwitzen. Der 4. Auftritt der Partyband vom Bodensse in Kieselbronn wurde zu einem großartigen Erfolg für die Besucher und somit auch für die Veranstalter, den Turnverein und den Musikverein.

Schon zu Beginn der Veranstaltung, beim Warm-up durch den Musikverein konnten die Vorstände Ludger Koytek und Martin Tepe viele Gäste begrüßen. Bis zum Beginn des Konzerts von „Papi,s Pumpels“ füllte sich das Heinlochstadion zusehends. Die allermeisten Gäste folgten dem Aufruf der Veranstalter und kamen im knalligen Schlager-Outfit der 70er Jahre.

Wie schon oft folgten auch in diesem Jahr die Bürgermeister, Jörg-Michael Teply (Wurmberg), Klaus Mack (Bad Wildbad) und Michael E. Pfaff (Alpirsbach), alle in farbenfroher Kleidung, der Einladung von unserem Bürgermeister und „Pumpel“ Fan Heiko Faber. Dieser stand zusammen mit seiner Ehefrau und Tochter in den ersten Reihen vor der Bühne.

Rainer Vollmer der Papi staunte nicht schlecht, als er die große Anzahl der farbenfrohe Zuschauer im Alter von 7 Monaten bis 94 Jahre zum ersten Set des Abends begrüßen konnte. Er holte spontan die jüngsten Gäste des Abends zu sich auf die Bühne und sang mit ihnen zusammen. Etwas später holte er auch noch die älteste Besucherin, Frau Elfriede Schlegel zu sich auf die Bühne.

Im 2. Teil des Abends, bei einem Seemanns-Medley mit Liedern von Freddy Quinn, gedachte Rainer Vollmer, der inzwischen in Seemannskleidung auf der Bühne stand, an unseren vor wenigen Tagen verstorbenen Wolfgang Wünsch. Ohne den es diese herrliche Veranstaltungsstätte so nicht geben würde.

Den ganzen Abend über wurde jeder einzelne vorgetragene Hit lautstark von den allermeisten Besuchern mitgesungen. Das Heinlochstadion wurde immer mehr zum Musik- und Gesangstempel.

Viel zu schnell verging die Zeit bis um 0.45 Uhr zum 2. Mal an diesem Abend die „Hymne“ von Papi,s Pumpels „Wir lieben den Bodensee, und auch Kieselbronn“ ertönte. Selbstverständlich gab es dann noch die vom Publikum geforderte Zugabe. Der Einspieler „Wer hat denn an der Uhr gedreht“ beendete dann am frühen Samstag die wundervolle und friedliche Kieselbronner Schlagernacht 2019.

Die anschließende After Show Party ging dann mit Papi und seinen Pumpels bis zum Morgengrauen.

Die Vorstände des TVK und der Vorstand des Musikvereins bedanken sich bei den über 75 freiwilligen Helferinnen und Helfern. Ein Teil von denen war 3 Tage lang im Einsatz. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre die Durchführung einer solchen Veranstaltung letztendlich nicht möglich.

Filderpokal 2019 im Trampolinturnen

 

Am 02.06.2019 nahmen vier unserer Trampolinturnerinnen am bundesweit ausgeschriebenen 10. Filderpokal im Trampolinturnen in Ostfildern-Ruit teil.

Geturnt wird ein Qualifikationswettkampf bestehend aus einer Pflicht- und einer Kürübung, um sich für das Finale zu qualifizieren.

Das Finale besteht aus einer einzigen Kürübung, wobei die erturnte Punktzahl aus dem Qualifikationswettkampf nicht mit übernommen wird.

Für das Finale qualifizieren sich im Qualifikationswettkampf die besten 2/3 aller Teilnehmer einer Altersgruppe, jedoch maximal acht.

Die Sprunghöhe wird elektronisch erfasst und geht in die Gesamtpunktzahl mit ein.

In der Altersklasse 2011 und jünger qualifizierte sich Ronja Burger für die Finalteilnahme mit einem dritten Platz im Qualifikationsdurchgang unter insgesamt elf Konkurrentinnen. Im Finale erreichte sie mit einer gut und sicher geturnten Kürübung den dritten Platz mit 34,800 Punkten und sicherte sich damit einen Pokal.

Unter den elf Turnerinnen turnte sie ihre Finalübung am höchsten, was mit 9,400 Punkte in die Endwertung einging.

r.: Ronja Burger

In der Altersklasse 2008-2010 war das Teilnehmerfeld mit 31 Turnerinnen stark besetzt.

Lia Moskvin und Lena Stebner sicherten sich mit Platz 7 bzw. Platz 8 in der Qualifikation den Einzug ins Finale.

Im Finaldurchgang verbesserte sich Lia um vier Plätze auf Platz 3 mit einer Gesamtpunktzahl von 37,485 Punkten und konnte sich damit über einen Pokal freuen. Ihre Finalübung hatte die zweithöchste Schwierigkeit.

r.: Lia Moskvin

Lena behielt im Finaldurchgang ihren achten Platz mit 36,360 Punkten. Sie turnte die vierthöchste Schwierigkeit.

Die Altersklasse 2005 bis 2007 war mit 16 Turnerinnen nicht so stark vertreten.

Vanessa Tomme turnte in der zweiten Übung des Qualifikationsdurchgangs die vierthöchste Schwierigkeit und erreichte mit 67,875 Punkten den 10. Platz. Diese Platzierung reichte leider nicht für die Finalteilnahme, da laut Reglement nur die besten 8 Turnerinnen für die Finalteilnahme qualifiziert sind.

Hier die Ergebnisse im Überblick:

Altersklasse 2011 u. jünger, 11 Teilnehmer insgesamt

Rang

Name

Jahrgang

Punktzahl

3

Ronja Burger

2011

34,800

Altersklasse 2008 – 2010, 31 Teilnehmer insgesamt

Rang

Name

Jahrgang

Punktzahl

3

Lia Moskvin

2008

37,485

8

Lena Stebner

2008

36,360

Altersklasse 2005 – 2007, 16 Teilnehmer insgesamt

Rang

Name

Jahrgang

Punktzahl

10

Vanessa Tomme

2007

67,875

 

von l. n. r.: Ronja Burger, Vanessa Tomme, Lia Moskvin, Lena Stebner, Wolfgang Böhme

Gaißeschennerlauf 2019 – Markus Nippa und Viola Mrachacz gewinnen Halbmarathon Christine Schleifer verbessert eigenen Streckenrekord über 10 km

Markus Nippa (TV34 Pforzheim), erfolgreichster Läufer der Volkslaufserie, fehlte bisher noch ein wichtiger Sieg in seiner gut bestückten Titelsammlung, nämlich ein Sieg beim Kieselbronner Halbmarathon. Diese Lücke konnte er nun schließen. In der Zeit von 1:20:16 Std. ließ er Roland Golderer (RSV Schwalbe Ellmendingen) 19 Sekunden hinter sich. Den dritten Platz sicherte sich TVK-Läufer Marco Holzwarth. Damit wurde Markus Nippa auch zum ersten Mal Kreismeister in dieser Disziplin. Bei den Frauen erreichte Viola Mrachacz vom TV Bretten in 1:39:16 Std. als Erste das Ziel, gefolgt von Svenja Rayker. Kreismeisterin wurde Julia Dieckmann vom TV Eutingen. Schnellste Kieselbronnerin war Bettina Hudjetz.

Der Lauf über zehn Kilometer wurde einmal mehr von Christine Schleifer dominiert. Sie gewann nicht nur die Frauenkonkurrenz, sondern ließ auch alle Männer hinter sich und als ob das noch nicht genug wäre, verbesserte Christine Schleifer auch noch ihren eigenen Streckenrekord um 12 Sekunden auf 36:17 Minuten. Der Sieg bei den Männern ging an Marius Nass vom VfL Sindelfingen, der in 36:28 Minuten finishte. Schnellster Kieselbronner war Lars Hosser, der den Altersklassensieg nur um zehn Sekunden verpasste. Schnellste Kieselbronnerin war Leni Tannert.

Beim Schülerlauf über 1100 m war Jan Hartmann schnellster Kieselbronner, schnellstes Mädchen war Naomi Decker, beide TVK. Traditionell beim Gaißeschennerlauf waren auch wieder 9 Walker und Walkerinnen über die zehn Kilometer an den Start gegangen, sowie 47 Bambinis die 450 m zurückzulegen hatten und am Ziel ihre verdiente Gummibären- Medaillen in Empfang nehmen durften.

Begeistert waren Teilnehmer und Zuschauer von der neuen Technik zur Zeiterfassung. So konnte Moderator Bernd Elfner beim Zieleinlauf nicht nur über Namen und Verein der ankommenden Läufer informieren, er konnte sogar sofort Zeit und Platzierung bekanntgeben. Der aktuelle Stand des Gesamtklassements konnte von Zuschauern und Aktiven auf großen Monitoren aktuell abgelesen werden.

Den Abschluss der Veranstaltung bildete auch in diesem Jahr wieder ein farbenfrohes Feuerwerk.

Der TV Kieselbronn bedankt sich bei den Einwohnern für die Rücksichtnahme und auch für die zahlreiche Teilnahme, aktiv oder als Zuschauer. Ebenso bei der Gemeindeverwaltung, dem DRK, allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen beigetragen haben und nicht zuletzt beim Wettergott, der dieses Jahr für optimale Laufbedingungen sorgte.

Alle Ergebnisse können unter hier abgerufen werden.

Max Heimpel und Max Günther bei den Gaumehrkampfmeisterschaften in Mühlacker und Huchenfeld

 

Mühlacker / Huchenfeld. Max Heimpel und Max Günther haben bei den Gaumehrkampfmeisterschaften in Mühlacker und Huchenfeld am 17./18.5.2019 Silber und Bronze bei ihren ersten Mehrkampfmeisterschaften geholt. Dieses Jahr mussten aufgrund der Bädersituation die schwimmerischen Disziplinen in Mühlacker absolviert werden.

Ein hohes Maß an sportlicher Vielseitigkeit bewiesen die Jahnkämpfer bei den diesjährigen Meisterschaften im Turngau Pforzheim-Enz.

Bereits am Freitag wurden die schwimmerischen Disziplinen bei den Jahn-Wettkämpfen absolviert. Im Jahn 6-Kampf gingen mit Max Heimpel und Max Günther zwei Turner der Fördergruppe vom TVK an den Start. Neueinsteiger Max Heimpel, Jg. 2004 zeigte vom 1m Brett einen 1 ½ Salto vorwärts und einen Salto rückwärts gestreckt. Max Günther legte in 34 Sekunden die 25 m Brustschwimmen zurück.

Tags darauf zeigten beide gute Leistungen in der Leichtathletik (Wurf und Lauf). Mit Bestleistung beim Turnen am Boden, Barren und Minitrampolin holte sich Max Günther in der Altersklasse bis 10 Jahre, Rang 3 in der Gesamtwertung. Max Heimpel musste sich nur einem Mitkonkurrenten geschlagen geben und belegte Rang 2. Besonders seine Schlussakrobahn am Boden mit Flick-flack und Salto rückwärts überzeugte.

Den Turnern des TV Kieselbronn herzlichen Glückwunsch zu diesen Mehrkampfergebnissen.

Kieselbronner Leichtathletik Talent nutzt eindrucksvoll seinen Heimvorteil

 

Kieselbronn. Der Turnverein Kieselbronn und die Raiffeisenbank Kieselbronn waren in diesem Jahr bereits zum 5. Mal Ausrichter der VR-Talentiade. In diesem Jahr machten bei idealem Wetter fünf Grundschulen aus dem Enzkreis mit. Insgesamt haben sich 60 Teilnehmer dem sportlichen Wettkampf gestellt. Auf der nach wie vor, von freiwilligen Helfern des TVK sehr gepflegten, zwischenzeitlich schon 20 Jahre alten Sportanlage im Heinloch zeigten die Jugendlichen vorzügliche Leistungen. Hervorzuheben aus Kieselbronner Sicht ist der erste Platz von Maximilian Fries bei den männlichen Schülern des Jahrgangs 2009 , der 6. Platz von Maxima Leonhardt bei den Schülerinnen des Jahrgang 2009, ebenfalls 6. Platz von Leo Müller bei den Schülern des Jahrgangs 2009, der 10. Platz von Hanna Niedenführ bei den Schülerinnen des Jahrgangs 2009 sowie der 11. Platz von Jerome Friedrich, der 12. Platz beai den Schülerinnen des Jahrgangs 2009 von Ceda Arslan und das obwohl eine zweite vierte Kieselbronner Schulklasse derzeit im Landschulheim weilte und somit nicht an der Talentiade teilnehmen konnten.

Die drei ersten eines jeden Jahrgangs haben sich für das am 7.Juli stattfindende Baden-Finale in Engen qualifiziert. Für das Talentteam Pforzheim sind aus dem Jahrgang 2008 startberechtigt:

Starter aus dem Jahrgang 2009 sind: Maximilian Fries aus Kieselbronn, Lennox Schrenk aus Ötisheim, Silvan Keddi aus Birkenfeld, Lotta Schulz aus Ötisheim, Giulia Caroppo aus Birkenfeld und Amelie Hock aus Niefern. Die starter aus dem Jahrgang 2088 sind: Robert Kappler aus Feldrennach, Kerim Meier aus Birkenfeld, Moritz Trockel aus Ötisheim, Lina Ludwig und Luise Schmidt aus Ötisheim sowie Awat Ibore aus Feldrennach.

Sehr schön war auch, dass in diesem Jahr viele Eltern dem Wettkampf beiwohnten und die Kinder lautstark anfeuerten.

Der Turnverein Kieselbronn in Person von Kevin Tepe als Trainer bietet den jungen Talenten zur Vorbereitung auf das Baden Finale an folgenden Dienstagen 28.5., 4.6. und 25.6. von 18:00 bis 19:30 Uhr ein Training in Kieselbronn an, an dem alle Disziplinen noch einmal etwas vertieft und optimiert werden können.