Bericht 24h-Tag

 

Am 25. und 26. Oktober fand der 24 h-Tag des TVK`s statt. Wie jedes Jahr starteten wir mit der Fun- Olympiade. Die Kinder sind in 6 Kleingruppen verschiedene Spiele durchgelaufen und mussten durch Geschicklichkeit und auch Schnelligkeit ihr sportliches Talent unter Beweis stellen. Nach der Olympiade gab es Abendessen, mit belegten Broten und Gemüse.

Nach dem Abendessen hatten die Kinder Zeit, um für ihren „Großen Auftritt“ zu proben. Am selben Abend haben die Kinder in Gruppen vorgeführt, was sie sich in der Stunde überlegt hatten. Danach gab es wie jedes Jahr eine kleine Nachtwanderung mit einer Gruselgeschichte. Als alle wieder in der Halle waren, ging die Disco in der Turnhalle mit Discokugel und Musik los. Die Kinder haben wild mitgetanzt und mitgesungen, bis dann um 23 Uhr Nachtruhe war.

Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ging es dieses Jahr mit einer Dorfralley weiter. Alle Gruppen haben sich am Ende im Heinloch getroffen, um die Schatzkiste zu suchen, die sie mit Hilfe der verdienten Schlüssel während der Dorfralley, öffnen konnten. In der Schatzkiste gab es dann für jedes Kind eine Kleinigkeit. In der Halle erwartete uns schon das Mittagessen. Es gab Spaghetti Bolognese und zum Nachtisch Schokopudding. Nach dem Mittagessen wurde ein Blindparcour und die Möglichkeit für die Nikolausfeier zu basteln angeboten. Zum Abschluss wurde noch die TVK- Hymne gesungen. Danach wurden die Kinder verabschiedet und abgeholt.

 

Drei Jugendliche vom TV Kieselbronn starten erfolgreich in die Trainerausbildung. Ein Erfahrungsbericht von Jule, Lucy und Benedict.

 

Am 31.05.2019 nahmen wir, Lucy, Jule und Benedict am 1. Modul der Ausbildung zum Übungsleiter / Trainer C Kinder- / Gerätturnen teil. Es fand in Nöttingen statt und wurde von Barbara Shaghaghi geleitet. Zu Beginn bekamen wir die Struktur der Ausbildung erklärt. Diese beinhaltet den Grundlehrgang, welcher aus 3 Modulen besteht, den Aufbaulehrgang und den Prüfungslehrgang. Danach lernten wir die Struktur und den Aufbau des organisierten Sportes in Deutschland kennen, der sich in 4 Ebenen gliedert: Bundesebene, Landesebene, Regionalebene und Vereinsebene. Es folgten nun 2 sportbiologische Einheiten, in denen wir etwas über den Aufbau und die Funktion von Muskeln und Knochen erfuhren. Desweiteren lernten wir den Herzkreislauf, den Aufbau des Herzens, der Lunge, und des Blutes, sowie die verschiedenen Pulswerte kennen. Anschließend durften wir die Pulswerte an uns selbst messen. Zum Schluss erprobten wir noch ein paar Spiele, mit denen man die Ausdauer in der Halle trainieren kann.

Das zweite Modul unseres Lehrganges begann damit, dass wir uns vorstellen mussten und danach ging es direkt los mit Theorie. Wir lernten viel vom Körper bis zum Geräteaufbau. Die Theorie ging den kompletten ersten Tag des Lehrgangs. Am zweiten Tag hatten wir schließlich nicht mehr so viel vom Papier zu lernen, es ging an die Praxis. Wir konstruierten einen Kraftzirkel der sehr viel Spaß gemacht hat aber trotzdem genau so anstrengend war wie der ganze Tag lernen davor. Man lernte bei dem praktischen Teil die anderen Leute besser kennen, was das ganze schüchterne Verhalten auflockerte

Vom 28.-29.09.2019 fand das 3.Modul für die Trainerausbildung in Kieselbronn statt. An diesen beiden Tagen war Rainer Günther unser Ausbilder / Referent. Es ging an diesem Wochenende um das Kinder-Jugend-Turnen. Rainer zeigte uns, wie wir den Kindern am Reck, am Boden und am Schwebebalken Hilfestellung geben können. Wir lernten verschiedene Griffarten, um die Kinder besser halten zu können. Außerdem durften wir viel selbst ausprobieren und hatten weniger Theorieunterricht als an den vorherigen Modulen. Am Sonntag konnten wir dann noch in Kleingruppen die Lehrprobe ausprobieren, das ist die Prüfung, die man am Ende der Ausbildung zum Übungsleiter machen muss. Die zwei Tage haben sehr viel Spaß gemacht und wir haben viel gelernt. Ein herzliches Dankeschön an Rainer!!!

Ringtennisspieler überaus erfolgreich – Kaja Stöhrer mit Triple in der Jugend 18

 

Bei der 72.Deutschen Meisterschaft im Ringtennis haben die Akteure des TV Kieselbronn den Heimvorteil im Kieselbronner Heinloch zu ihren Gunsten nützen können. Mit 17 Medaillen konnten die heimischen Ringewerfer richtig abräumen. Besonderer Dank gilt Bürgermeister Heiko Faber für die Schirmherrschaft – Katja Mast (MdB), Hans-Ulrich Rülke (MdL) und Stefanie Seemann (MdL) für die Mithilfe bei den jeweiligen Siegerehrungen.

Nicht vergessen werden dürfen natürlich alle Helfer (in Vorder- oder Hintergrund), ohne die die DM nicht zu stemmen gewesen wäre.

 

Mixed:

Im gemischten Doppel der Jugend 18 schafften Kaja Stöhrer/Maurice Binder souverän den Einzug ins Halbfinale. Dort war ihnen Fortuna bei der 24:26-Niederlage leider gegen die späteren deutschen Meister Wirch/Bergholz (Weidenau) nicht hold. Im Spiel um Bronze wurde mit Langner/Keck (Roßdorf) kurzer Prozess gemacht.

In der Alterklasse 40 gingen mit Carina Mezger/Achim Schmied und Ulrike Schmied/Martin Stalp zwei Medaillienkandidaten an den Start. Die Gruppenphase stellte für beide Teams keine Hürde dar. Im Kieselbronner Halbfinale setzten sich Mezger/Schmied durch. Im Finale gegen Boder-Keck/Amon (Rossdorf) waren sie gegen die Hessen letzendlich mit 33:30 im Hintertreffen. Leider hatten auch Schmied/Stalp im Spiel um Platz drei das Nachsehen.

In der Meisterklasse wollten Britt Abrecht/Timo Hufnagel nach der Vizemeisterschaft im letzten Jahr Gold ins Visier nehmen. Bis ins Endspiel lief auch alles nach Plan. In einem knappen und sehenswerten Finale mussten sich die Lokalmatadoren Sauck/Plog (Suderwich) mit 31:33 geschlagen geben.

 

Alternierendes Doppel:

Letztes Jahr noch vom Treppchen entfernt auf Platz 5, gelang Elisa Kolonko/Kaja Stöhrer in der Jugend 18 dieses Jahr der große Wurf. Bis zum Finale gegen Schmidt/Ostojic (Rodenbach) gaben sich die Nachwuchskräfte keine Blöße. Auch die Rheinländerinnen konnten beim 40:31 nur bedingt Paroli bieten und somit ging der erste Titel der DM nach Kieselbronn.

Wenig Fortune hatten Maurice Binder/Kilian Reichel in der Jugend 18, die mit Platz vier knapp an einer Medaille vorbeischrammten.

Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Till Mezger konnte Timo Hufnagel kurzfristig seinen Bruder Kim als Partner für das alternierende Doppel der Meisterklasse gewinnen. Ohne Ambitionen gestartet, lief in der Gruppe alles nach Plan. Als Gruppensieger wurde das Halbfinale erreicht. Dort unterlag man knapp Weber/Kämpfer (Weidenau), um sich dann in einem Herzschlagfinale Bronze gegen Speicher/Edelmann (Neubiberg) zu sichern.

 

Einzel:

Kaja Stöhrer und Elisa Kolonko dominierten das Geschehen im weiblichen Einzel der Jugend 18. Beide setzten sich jeweils in ihren Gruppen und Halbfinalspielen souverän durch und trafen dann im Endspiel aufeinander. Stöhrer konnte in Halbzeit zwei eine Schwächephase ihrer Vereinskameradin nutzen, um sich entscheidend abzusetzen und sich Gold zu sichern.

Nichts mit der Titelverteidigung wurde es für Maurice Binder, der letztendlich auf Platz 4 landete.

Im Männereinzel der Klasse 50 ließ Rainer Hufnagel einmal mehr der Konkurrenz keine Chance. In der Gruppenphase und im Halbfinale gab es kein Pardon für die Gegner. Selbst Finalkontrahent Carsten Scheller (Hannover) musste mit 39:26 die Überlegenheit deutlich anerkennen.

Knapp klappte es für Wulf Bangert in der Alterklasse Männer 40 nicht mit dem ersehnten ersten Titel. Im Finale gegen Bo Ninzel (Roßdorf) lag der Kieselbronner noch bei Halbzeit mit drei Ringen in Front, konnte diesen Vorsprung leider nicht ins Ziel retten.

Bestens vorbereitet ging Timo Hufnagel ins Einzel der Meisterklasse. Die Gruppenphase und Zwischenrunde wurden souverän absolviert. Im Halbfinale gegen Hendrik Freitag (Groß-Karben) zeigte Hufnagel dem Nachwuchsspieler deutlich die Grenzen auf. Im Finale hieß es dann Bundestrainer gegen Weltmeister, Timo Hufnagel gegen Fabian Ziegler. Eine Partie auf allerhöchstem Niveau entwickelte sich. Sekunden vor Schluss (bei Unentschieden) entschied sich Hufnagel für einen entscheidenden Ring, der sein Ziel knapp verfehlte, anstatt besser in die Verlängerung zu gehen.

 

Klassisches Doppel:

Bei den Mädchen der Schüler 14 konnten Cecile Binder/Chiara Baumann überraschend ins Halbfinale einziehen. Trotz der Niederlage berappelten sich die Beiden und sichteren sich Bronze gegen Breiner/Kädling (Rübenach).

Nach dem Titel im alternierenden Doppel war Gold auch das Ziel für Elisa Kolonko/Kaja Stöhrer im klassischen Doppel der Jugend 18. Ohne größere Kraftakte in Gruppen- oder Halbfinale gelang der Einzug ins Finale gegen Wehrwein/Keck (Roßdorf). Nur bis zur Halbzeit konnten die Hessinnen dem druckvollen Spiel der Kieselbronnerinnen Widerstand leisten, was den dritten Titel für Kaja Stöhrer bedeutete.

Auch im klassischen Doppel mussten sich Maurice Binder/Kilian Reichel leider mit Platz vier begnügen

In der Meisterklasse konnte Timo Hufnagel mit Ersatzpartner Stefan Schückle überraschend ins Halbfinale einziehen. Nach der 2-Punkte Niederlage war auch im Spiel um Platz drei das Glück bei der 1-Punkt Niederlage nicht gerade auf der Seite der Kieselbronner.

Im Männerdoppel 30 schaffte das Vater-Sohn-Duo Rainer/Kim Hufnagel den Einzug ins Finale. Gegen Amon/Höfelmayr war das Pulver jedoch bereits verschossen und sie mussten sich mit Silber zufrieden geben.

Im Frauendoppel der Altersklasse 40 waren Ulrike Schmied/Carina Mezger einmal mehr das Maß aller Dinge. Deutlich verwiesen sie Kanera/Wiß (Rübenach) auf Platz zwei. Überraschend erkämpften sich Petra Stöhrer/Andrea Kolonko Platz drei

Den Erfolgen der Frauen wollten die Kieselbronner Männer 40 Doppel nicht nachstehen. Im Finale mussten sich Martin Stalp/Achim Schmied leider mit 31:34 Weber/Storm (Weidenau) geschlagen geben. Wulf Bangert/Tobias Mezger besiegten im kleinen Finale Bo Nitzel/Marcus Stegert (Roßdorf). Ingomar Kolonko/Rene Binder wurden Achter.

 

Nach den Anstrengungen erholte sich der Großteil der Ringtennisabteilung wohlverdient eine Woche später übers Wochenennde beim Wandern und Sportreiben in Bad Wildbad von den Strapazen der Ausrichtung der Deutschen Meisterschaft, um sich für neue sportliche Taten in der Regionalligarunde im Winter zu wapnen.

 

TVK Bergwanderung 2019 im Verwall

 

Vom 31.8. bis 3.9.2019 fand die diesjährige Bergwanderung des TVK statt. Froh gelaunt und fit wie ein Turnschuh traten am frühen Samstag 10 TVK-ler /innen die Fahrt nach St. Christoph am Arlberg (1790 m) an. Bei sehr sonnigem Wetter ging es am ersten Tag von St. Christoph auf dem Berggeistweg – lt. Wegbeschreibung mittelschwerer Bergweg mit 600 Höhenmeter Aufstieg und 300 Hm Abstieg zur Kaltenberghütte (2089 m), welche nach 4 Stunden Gehzeit, punktgenau mit dem ersten Blitz und Donnerschlag, erreicht wurde.

Nach einer nicht gerade erholsamen Nacht im Matratzenlager mit 20 Personen startete die TVK-ler/innen kurz vor 8 Uhr, bei ebenfalls schönem Bergwetter, in den 2. Tag. Auf dem Reutlinger Weg ging es zunächst 600 Hm steil Bergauf zum Krachenjoch. Ohne Gepäck machten sich auch einige Teilnehmer noch auf zur Krachenspitze (2686 m). Von hier aus hatte man einen lohnenden Rundblick in das Verwall und das gegenüberliegende Lechquellengebirge. Nach einem sehr steilen Abstieg (300 Hm) bis zum Kaltenbergsee ging es nochmal steil bergauf zum Gstansjoch ((2.573 m) und dann 885 Hm abwärts zur Konstanzerhütte (1688). Zwischen den beiden anspruchsvollen Übergängen erschließt der Bergpfad eine Landschaft, die im Alpenvereinsjahrbuch von 1995 als “Patagonien in den Alpen” beschrieben wurde. Für die insgesamt 9,5 km lange Strecke benötigte die Gruppe mit Pausen knapp 8 Stunden. Dies war für den Einen, bzw. die Andere nahe an der Grenze des Machbaren.

Am nächsten Morgen wurde bei bedecktem Himmel kurz vor 8 Uhr die 3. Etappe in Angriff genommen. Zunächst führte der Weg durch das Fasultal. Nach knapp einer halben Stunde führte der Weg dann kräftig bergan, über 1.000 Höhenmeter galt es bis zum Kuchenjöchli zu bewältigen. Eine Wegspur war teilweise nicht zwingend vorhanden. An gewissen Stellen braucht man die Hände zum Vorwärtskommen. Leider meinte das Wetter es nicht gut mit der Gruppe. Es begann zu regnen und die Temperatur wurde merklich kälter. Das Joch auf 2.730 m liegt imposant zwischen dem Scheibler mit 2.978 m und der Kuchenspitze mit 3.148 m. Ab dem Kuchenjoch ging es dann auf dem „Apothekerweg“ weiter. Ein kleinerer Teil der Strecke war drahtseilversichert, was für die Gruppe eine richtige Herausforderung war. Die beiden erfahrenen Bergführer Lutz und Steffen brachten die Gruppe aber sicher und souverän durch diese sehr schwierige Passage des Weges. Durch eine Steilstufe ging der Pfad 360 Hm abwärts auf die Reste des Kuchenferners, welchen es noch zu überqueren galt. Weiter unten wanderte man schließlich durch ein Hochtal bis zur Darmstädter Hütte (2384 m). Laut Wegbeschreibung war die rund 6 km lange Strecke in 5 Stunden zu bewältigen. Als Gruppe wurden knapp 7 Stunden benötigt. Pausen gab es Wetterbedingt keine. Zur Belohnung für diesen anstrengenden Tag ließ sich die Gruppe zum Abendessen die Knödelvarianten auf der Darmstädter Hütte schmecken.

Am nächsten Morgen ging es dann, bei wieder bestem Wetter, durch das 11 km lange Moostal 900 Hm bergab bis nach St. Anton am Arlberg. Nach 4 Stunden Wanderung schmeckte das Abschlussessen( 4 Gänge Menü) besonders gut. Mit dem Wanderbus ging es dann noch hinauf nach St. Christoph, zu den geparkten Autos.

Nach einer 3 ½ stündigen Autofahrt war die 10-köpfige Wandergruppe dann wieder um 17.30 Uhr wohlbehalten und mit einer Bergerfahrung reicher in Kieselbronn zurück.

Die gesamte Gruppe bedankt sich noch einmal ganz herzlich bei den beiden Bergführern Lutz und Steffen für die 4 tollen und anstrengende Tage im Verwall.

 

Nur noch wenige Tage bis zu den 72. Deutschen Ringtennismeisterschaften

 

Nur noch wenige Stunden bis zu den 72. Deutschen Ringtennismeisterschaften

Die 72. Deutschen Meisterschaften unter der Schirmherrschaft von Bürgermeister Heiko Faber finden vom 6. bis 8. September 2019 in Kieselbronn statt. Der TV Kieselbronn richtet diesen nationalen Titelkampf bereits zum dritten Mal innerhalb von 10 Jahre aus. In einer solchen kurzen Zeitspanne hat noch kein Ringtennisverein drei Meisterschaften organisiert – das ist deutscher Rekord!
Die letzten Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Der TV Kieselbronn und der Schirmherr BGM Faber freuen sich über zahlreiche Teilnehmer und Zuschauer zu den 72. Deutschen Meisterschaften im Ringtennis vom 6. bis 8. September 2019 im Heinloch.

 

Programmablauf:

Eröffnung:
Freitag 6.9.2019 um 9:45 Uhr – Einlaufen der teilnehmenden Mannschaften –

Beginn Gemischtes Doppel:
Freitag 06.09.2019 ca. 10:30 Uhr

Beginn Alternierendes Doppel:
Freitag 06.09.2019 ca. 15:00 Uhr
Samstag 07.09.2019 ca. 10:00 Uhr

Beginn Einzel:
Samstag 07.09.2019 ca. 10:30 Uhr

Beginn Doppel:
Sonntag 08.09.2019 ca. 08:30 Uhr

Die jeweiligen Siegerehrungen werden durch Mitglieder des Bundestages bzw. des Landtages sowie durch die Vorsitzende des Sportkreises Pforzheim- Enz vorgenommen.

 

Am Freitagabend findet im Heinloch mit allen Teilnehmer und Gästen ein gemütlicher Abend mit ausreichend Essen und Getränken und guter Unterhaltung statt.

Am Samstag wird ein gemeinsamer Abend in der Kieselbronner Festhalle ab 19:30 Uhr stattfinden. Nach dem Abendessen startet dann die Player,s Night.

Jetzt noch eine Bitte an alle TVK Mitglieder:

Für alle 3 Tage werden noch Helfer benötigt. Bitte meldet euch umgehend bei unserer Geschäftsstelle – (Aktiviere Javascript, um die Email-Adresse zu sehen) – oder Tel. Nr. 07231 / 565875

Ferner werden noch Kuchenspenden benötigt. Bitte bringt euere Kuchen bitte ab 6.9.2019 einfach im Heinloch vorbei. Vielen Dank

 

Kieselbronn hat wieder gepumpelt

 

„Papi,s Pumpels“ brachten am vergangenen Freitag mehr als 1200 Schlagerfans bei besten Wetterbedingungen zum Schwitzen. Der 4. Auftritt der Partyband vom Bodensse in Kieselbronn wurde zu einem großartigen Erfolg für die Besucher und somit auch für die Veranstalter, den Turnverein und den Musikverein.

Schon zu Beginn der Veranstaltung, beim Warm-up durch den Musikverein konnten die Vorstände Ludger Koytek und Martin Tepe viele Gäste begrüßen. Bis zum Beginn des Konzerts von „Papi,s Pumpels“ füllte sich das Heinlochstadion zusehends. Die allermeisten Gäste folgten dem Aufruf der Veranstalter und kamen im knalligen Schlager-Outfit der 70er Jahre.

Wie schon oft folgten auch in diesem Jahr die Bürgermeister, Jörg-Michael Teply (Wurmberg), Klaus Mack (Bad Wildbad) und Michael E. Pfaff (Alpirsbach), alle in farbenfroher Kleidung, der Einladung von unserem Bürgermeister und „Pumpel“ Fan Heiko Faber. Dieser stand zusammen mit seiner Ehefrau und Tochter in den ersten Reihen vor der Bühne.

Rainer Vollmer der Papi staunte nicht schlecht, als er die große Anzahl der farbenfrohe Zuschauer im Alter von 7 Monaten bis 94 Jahre zum ersten Set des Abends begrüßen konnte. Er holte spontan die jüngsten Gäste des Abends zu sich auf die Bühne und sang mit ihnen zusammen. Etwas später holte er auch noch die älteste Besucherin, Frau Elfriede Schlegel zu sich auf die Bühne.

Im 2. Teil des Abends, bei einem Seemanns-Medley mit Liedern von Freddy Quinn, gedachte Rainer Vollmer, der inzwischen in Seemannskleidung auf der Bühne stand, an unseren vor wenigen Tagen verstorbenen Wolfgang Wünsch. Ohne den es diese herrliche Veranstaltungsstätte so nicht geben würde.

Den ganzen Abend über wurde jeder einzelne vorgetragene Hit lautstark von den allermeisten Besuchern mitgesungen. Das Heinlochstadion wurde immer mehr zum Musik- und Gesangstempel.

Viel zu schnell verging die Zeit bis um 0.45 Uhr zum 2. Mal an diesem Abend die „Hymne“ von Papi,s Pumpels „Wir lieben den Bodensee, und auch Kieselbronn“ ertönte. Selbstverständlich gab es dann noch die vom Publikum geforderte Zugabe. Der Einspieler „Wer hat denn an der Uhr gedreht“ beendete dann am frühen Samstag die wundervolle und friedliche Kieselbronner Schlagernacht 2019.

Die anschließende After Show Party ging dann mit Papi und seinen Pumpels bis zum Morgengrauen.

Die Vorstände des TVK und der Vorstand des Musikvereins bedanken sich bei den über 75 freiwilligen Helferinnen und Helfern. Ein Teil von denen war 3 Tage lang im Einsatz. Ohne dieses ehrenamtliche Engagement wäre die Durchführung einer solchen Veranstaltung letztendlich nicht möglich.